Warum Gewichtheberschuhe für Kniebeugen wichtig sind

Mit und ohne

Die Kniebeuge ist die Königin aller Übungen und wird es auch immer bleiben. Warum? Weil es Jahre dauert, sie richtig zu beherrschen und weil sie extrem anstrengend ist. 20er Sätze werden dir alles abverlangen was du hast. Deine Beine werden schmerzen, deine Lunge sticht, selbst deine Füße fangen an, zu brennen. Doch trotzdem wagen sich immer mehr mutige Menschen da draußen, diese Qualen auf sich zu nehmen, ohne Erfolg. Warum das so ist und wieso Gewichtheberschuhe so wichtig sind, wird der heutige Artikel zeigen.


Kniebeugen ohne Gewichtheberschuhe

Zunächst sei gesagt, dass nicht jeder unbedingt Gewichtheberschuhe kaufen muss. Allerdings tendiert eine große Mehrheit dazu, ihre Kniebeugen in Laufschuhen, wie z.B. Nike AirMax oder Nike Free zu absolvieren. Dass diese Schuhe nicht für diesen Zweck ausgelegt worden sind, sollte selbst ein Blinder mit Krückstock sehen.

Es ist die Sohle und die dadurch hervorgehobene Instabilität, die diese Schuhe so schlecht für Kniebeugen macht. Du musst dir vorstellen, dass die Sohle von Laufschuhen wie eine Luftmatratze nachgibt, wenn ein schweres Gewicht auf ihr lastet. Wenn du schon mal über eine solche Luftmatratze gelaufen bist, weißt du wovon ich rede und kannst dir mit Sicherheit auch denken, wie es wohl ist, auf einem derartigen Untergrund Kniebeugen zu machen – alles andere als angenehm.

Es ist nicht nur die Instabilität, die zu einer schlechten Kniebeuge führt. Es ist auch noch das Profil der Sohle. Im Gegensatz zu einem Gewichtheberschuh ist diese meist sehr flach und hat dementsprechend keine Erhöhung im Fersenbereich. Es ist nämlich diese Erhöhung, die zu einem wesentlichen Teil dazu beiträgt, dass der Athlet überhaupt in eine tiefe Position kommt.
Gewichtheberschuhe von Adidas erfüllen genau diesen Zweck.

Das richtige Schuhwerk


Die Folgen einer schlechten Kniebeuge

Wie schwerwiegend die Folgen einer schlechten bzw. unsauberen Kniebeuge ist, hängt von vielen Faktoren an.

Zum einen geht eine schlechte Technik (das gilt für alle Übungen) Hand in Hand mit Verletzungen. Besonders kriminell wird dies in der Kniebeuge, da dort eine Gefahr für den Rücken und die Knie besteht. Trägt man keine Gewichtheberschuhe und hat zudem noch eine schlechte Mobilität, möchte aber trotzdem tief beugen, endet dieses Vorgehen meist in einem Dilemma. Der untere Rücken rundet ein (,,Buttwink“) und der Druck auf die Bandscheiben wird maximiert. Geht man fahrlässig mit einer derartigen Situation um, kann das Training ganz schnell im Rollstuhl enden.

Inwiefern können Gewichtheberschuhe jetzt Abhilfe leisten?

Wie schon erwähnt, sorgt der erhöhte Absatz der Gewichtheberschuhe dafür, dass der jeweilige Athlet seine Knie weiter nach vorne schieben kann. Somit wird Platz für die Hüfte geschaffen und der Hintern muss nicht nach hinten herausragen. Stattdessen kann der Hintern in einer Linie nach unten wandern. In der Folge bleibt der Rücken stets gerade und der Buttwink kann vermieden werden. Weightlifting Schuhe helfen also dabei, Verletzungen zu vermeiden. Nike Airmax solltest du dir dennoch nicht kaufen, obwohl sie ebenfalls eine erhöhte Sohle aufweisen.


Die Kniebeuge auf einem Wettkampf

Wie der ein oder andere erfahrene Athlet weiß, muss bei einer Kniebeuge im Wettkampfbereich die Hüfte unterhalb der Knie sein, d.h. es muss tiefer als 90 Grad gebeugt werden. Der eine oder andere hat allerdings Probleme dabei, ohne entsprechende Gewichtheberschuhe die richtige Tiefe zu treffen. Was kann getan werden?

Es gibt zwei Möglichkeiten:

  1. Mobilität verbessern
    Die Mobilität kann man verbessern, indem man sich regelmäßig und ausreichend dehnt. Zudem kann man die Faszien lösen unter Verwendung einer Blackroll. Anfang mag es schmerzhaft sein aber danach ich das Gefühl unbezahlbar.
  2. Gewichtheberschuhe kaufen
    Warum das so ist? Das kann man weiter oben nachlesen.

Fazit

Das richtige Schuhwerk in Sachen Gewichtheben kann sich nicht nur als nützlich erweisen sondern auch zum Lebensretter werden. Je nachdem wie wichtig dir deine körperliche Leistung, dein Wohlbefinden und allgemein dieser Sport ist, solltest du dir ernsthaft überlegen, eine solche Anschaffung zu tätigen. Gute Gewichtheberschuhe findest du übrigens schon ab 90€.

Ist Gewichtheben schädlich für das Wachstum?

Gewichtheben Jugendliche

Seitdem der Fitnesswahn in Deutschland regelrecht explodiert ist, fangen auch
immer mehr junge Leute an zu trainieren. Doch anstelle großer Freude bei den
Eltern, dass sich ihre Kinder für einen gesunden Lebensstil entschieden haben, hört
man dann viel zu oft so etwas wie: ,,Gewichtheben beeinträchtigt das Wachstum. Du
kriegst einen krummen Rücken, deine Gelenke gehen kaputt. Hör’ auf damit’’
Schluss mit den Mythen. Wir räumen damit jetzt richtig auf. Als eine weitere Quelle kannst du Dr. Gumpert heranziehen.


Gewichtheben und die Gelenke

Richtig angewandtes Gewichtheben ist in keiner Weise schlecht für die Gelenke. Viel
mehr ist es sogar gut für die Gelenke. Sehnen und Bänder bzw. der gesamte passive
Bewegungsapparat passen sich der Belastung an und werden robuster. Zwar
braucht diese Anpassung im Vergleich zum aktiven Bewegungsapparat etwas mehr
Zeit, ist dafür aber umso profitabler. Voraussetzung dafür ist allerdings ein kluges
und technisch sauber ausgeführtes Training. Eine schlechte Technik wird deine
Gelenke schneller kaputt machen als du gucken kannst.


Gewichtheben und eine schlechte Haltung

Ja, es ist wahr. Gewichtheben kann zu einer schlechten und falschen Haltung führen.
Die Rede ist aber von falschem Gewichtheben wie es die meisten Discopumper
betreiben. Jeden Tag Brust und Bizeps wird deine Körperhaltung nicht sonderlich
verbessern. Für eine gesunde und selbstbewusste Haltung musst du die Rückseite
deine Körpers trainieren. Besonders wichtig sind sind die hintere Schulter, der
Trapezius und die Rhomboiden. Ergänzend dazu solltest du noch deine
Brustmuskulatur dehnen, um Verkürzungen entgegenzuwirken.


Gewichtheben und das Wachstum

Es ist nicht das Gewichtheben, das schlecht für das Wachstum ist. Es ist die Art und
Weise, wie​ Jugendliche es betreiben. Meist sieht man viel zu viel Gewicht und einer
schlechten Ausführung. Völlig klar, dass das nicht gut sein kann.
Sauberes und kontrolliertes Gewichtheben hingegen wird zu 100%iger
Wahrscheinlichkeit dein Wachstum, weder deine Gesundheit nicht beeinflussen.Die richtige Ausführung
Du kannst nur davon profitieren. Nicht umsonst machen ältere Leute Gewichtheben,
um im Alltag fit zu sein und zu bleiben. Noch dazu wird die Knochendichte erhöht, was definitiv nicht schlecht für das Wachstum ist.


Unsere Empfehlung

Unsere Empfehlung lautet daher, dass du auch im jungen Alter ruhig schon anfangen
kannst und solltest, zu trainieren. Als passend empfinden wir das 15. Lebensjahr, um
anzufangen. Du hast aber nur unsere Erlaubnis und Unterstützung, wenn du sichergehst, dass
das, was du machst auch zu 100% richtig ist und stetig von kompetenten Trainern
überwacht wirst. Des Weiteren sollte die Intensität (Intensität=Gewicht) auch nicht
allzu hoch ausfallen, denn je höher die Intensität desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, dass du die Ausführung vernachlässigst. Über 85% ist ein No
Go.


Fazit

Auch Arnold Schwarzenegger hat mit 13 angefangen, zu trainieren.
Trotzdem ist er 1,88m groß geworden. Es ist nämlich nicht das Krafttraining selbst, das zu solchen Schäden führt. Es ist die Art und Weise, wie​ wir Krafttraining betreiben.
Egal welche Art von Sport wir betreiben, die falsche Herangehensweise wird immer
Folgen nachsichziehen. Daher solltest du besonders als Jugendlicher immer auf deine Technik achten und dein Ego zu Hause lassen. Dein späteres Ich wird es dir mit Sicherheit danken. Mehr dazu findest du bei Fitnessmagnet.

Progression bei Isolationsübungen – Muskelaufbau

Thema des heutigen Beitrags soll sein: Muss man sich bei Isolationsübungen, wie Bizepscurls, Butterfly oder Trizepsdrücken stetig steigern, um Muskeln aufzubauen?

Bizepscurls

Man fragt sich oftmals, oder besser gesagt, Anfänger fragen sich oftmals, ob man sich dort stetig steigern muss.

Seien wir mal ehrlich. In diesen Übungen ist es extrem schwer, sich um einen Kilogramm zu steigern. Warum? Weil die Steigerung einen viel größeren prozentualen Anteil hat. Wenn du 200Kg Kreuzheben machst und 10 Kg Bizepscurls und du dich um 1 Kg steigerst, macht das beim Kreuzheben 0,5% aus während des bei den Bizepscurls 10% sind.

Aus diesem einfachen Grunde ist es schwerer, sich ständig bei Isolationsübungen zu steigern, weil die Sprünge viel höher sind. Muss ich mich denn jetzt immer steigern?

Ein Gedankenexperiment

Gehen wir mal von dem Fall aus, dass du nur Isolationsübungen machst. In diesem Fall musst du dich natürlich steigern, denn ohne Progression kein Muskelaufbau. Wer optimal Muskeln aufbauen will, der muss besser werden. Nicht von Training zu Training, aber der Trend nach oben muss deutlich erkennbar sein.

Gehen wir von einem anderen Fall aus, dass du nicht nur Isolationsübungen machst. Das heißt vor dem Trizepsstrecken machst du ab und zu mal Bankdrücken. Vor den Bizepscurls machst du Rudern. In diesem Fall kommt es nicht darauf an, sich stetig in den Isolationsübungen zu steigern. Warum?

Kleines Beispiels: Sagen wir, du brauchst 10 Tonnen Workload für deinen Trizeps, damit er ordentlich wächst. Fünf Tonnen bekommst du vom Bankdrücken und fünf Tonnen durchs Trizepsstrecken. Ein Jahr später benötigst du vielleicht elf oder auch zwölf Tonnen. Wenn man jetzt also das Gewicht beim Bankdrücken steigert auf sechs Tonnen Workload, dann hat man natürlich einen höheren Workload. Da du stärker geworden bist, kannst du vermutlich also immer noch die fünf Tonnen durch das Trizepsstrecken bewegen. Im Endeffekt hast du also einen effektiven Workload von einer Tonne dazugewonnen.

Wenn man die Leistungen bei einer Isolationsübung konstant hält, kann man durch andere Übungen den gesamten Workload steigern. Die Folge? Mehr Muskeln.

Was ist aber, wenn man sich sowohl bei den Grundübungen als auch bei den Isolationsübungen steigern kann? Tja, dann hat man den Jackpot.

Gewichtssteigerungen muss man immer prozentual betrachten. Deswegen ist es auch für Frauen, sich von 40Kg Bankdrücken auf 45Kg zu steigern, ein höherer Ansteig als sich von 100Kg auf 105Kg zu steigern.

Das war es auch schon, bis zum nächsten Beitrag!

Baue Monster Beine mit diesem Training auf

Dein nächstes Beintraining wartet auf dich. Wenn du die Herausforderung annimmst, dann ist dieses Training, bestehend aus 6 Übungen für Hüfte und Beine, das beste für dich, um mehr Beinmuskulatur aufzubauen.

Beintraining

Aber zuallererst: Du kannst das beste Training der Welt machen, aber es wird dir nichts bringen, wenn du nicht 100% gibst und du nicht bei der Sache bist. Insbesondere beim Beintraining gilt, dass Wille und Einsatz mit Erfolg Hand in Hand geht. Um größere Beine, Hamstrings und Pomuskeln aufzubauen, erfordert es ein enormes Durchhaltevermögen.

 

Und dann musst du natürlich ein gut strukturiertes Training durchziehen. Klar, du kannst deine Beinmuskulatur mit endlos langen Sätzen zum Schmerzen bringen, aber das alleine wird dich nicht zu noch mehr Muskeln bringen. Das Brennen ist Teil des Plans, allerdings nicht alles davon.

 

Der Gedanke hier ist nichts Weltbewegendes. Es dreht sich alles um fundamentale, erprobte Übungen und Wiederholungsbereiche. Es ist effektiv, aber nur um sicher zu gehen, nichts für Anfänger.

Viele dieser Übungen sind technisch sehr anspruchsvoll und werden daher nur kaum bis gar nicht gemacht – vor allem Kniebeugen und Frontkniebeugen. Also nimm dir vorher ein bisschen Zeit und studiere die Technik genau ein.

 

Starte mit einer Kniebeuge

Kniebeugen sind der offensichtliche Beginn, um mit dem Beintraining zu beginnen. Wieso? Zähle mit: Die Kniebeuge ist die härteste Beinübung, du kannst das meiste Gewicht bewegen, sie aktiviert alle Muskeln des Unterkörpers und sie fördert die Produktion von Wachstumshormonen besser als jede andere Übung.

Kniebeugen sind eine zusammengesetzte Übung, die eine Hüft- und Kniestreckung kombiniert. Neben der klassischen gibt es natürlich auch noch eine ganze Nummer anderer Variationen, die alle ihre Vorteile haben.

Keine Beine trainiert

Klar, du kannst dein Training auch mit einer Frontkniebeuge oder einbeinigen Kniebeuge starten. Aber für dieses Muskelaufbau Training werden wir mit der guten alten Langhantel Kniebeuge starten.

Die allgemeine Empfehlung besagt, mindestens bis parallel zu beugen aber seien wir ehrlich: Die Tiefe ist individuell und abhängig von der jeweiligen Körperkonstitution zu betrachten. Egal wie tief du gehst, es ist wichtig, dass die Wirbelsäule immer gerade bleibt und nicht einrundet.

Sollte dein Rücken einrunden, so hilft nur eine Verbesserung der Mobilität der Hüfteund Waden. Solange die Technik gut ist, ist eine tiefere Kniebeuge gleichzeitig auch eine bessere

 

Trainiere wie ein Monster

Führe mehrere Aufwärmsätze durch bei denen du stetig das Gewicht bis zum Arbeitsgewicht erhöhst. Mache nur ein paar Wiederholungen, um nicht zu viel Kraft zu verlieren, denn diese benötigst du für deine schweren Sätze. Viele Trainingsprogramme arbeiten mit 8-12 Wiederholungen für den Muskelaufbau. Was aber oft vergessen wird ist, dass du zu Beginn deines Trainings noch frisch bist und daher auch ruhig schwerer trainieren kannst.

 

Führe eine andere Variante der Kniebeuge aus

Nein, es ist noch nicht an der Zeit, an Maschinen zu  trainieren. In diesem Training kommst du einer Maschine erst am Ende zu nahe.

Wir sind immer noch auf der Suche nach einer Knie- und Hüftstreckung und die beste Wahl ist vermutlich eine, die deine Schwächen in Anspruch nimmt. Viele Gewichtheber hängen in der Oberschenkelentwicklung etwas hinterher, daher ist die Frontkniebeuge dein bester Freund.
Die einfache Abänderung der Position der Hantel ändert die Art, wie das Gewicht von der Muskulatur des Unterkörpers bewegt wird. Jetzt wird viel mehr Oberschenkel beansprucht als Gluteus und Hamstrings, was bedeutet, dass du weniger Gewicht bewegen kannst. Die Übung erfordert außerdem eine außerordentliche Stabilität im Rumpfbereich, wodurch du automatisch

6 Regeln für den Muskelaufbau

Du musst darum Kämpfen, um Muskeln aufzubauen. Folgend hat Bodybuilder Simeon Panda seine wichtigsten Prinizipien, für den Muskelaufbau zusammengefasst.

Etwas zu Simeon Pandas Vorgeschichte:

Als 16-Jähriger, aufgewachsen in London, war Simeon Panda mager, wirklich mager und seine Simeon PandaGöße von über 1,90m hat dies noch deutlicher unterstrichen. Sicher war er sportlich. Er spielte Rugby und war ein guter Sprinter, er wusste aber, dass er mit mehr Muskeln zu noch besseren Leistungen befähigt ist.

So fing er an mit dem Gewichtheben. Zuerst war sein Ansatz formlos, und seine Ergebnisse waren widersprüchlich. Er ging durch die gleichen Kämpfe, die jeder durchläuft. Aber der Unterschied ist, dass er immer weiter machte und heute einen der besten Körper auf dieser Welt besitzt.

Heute ist der 29-jährige Panda ein natural Bodybuilding Profi und stolzer Myprotein Athlet. Myprotein – heute die größte Supplement Marke in Europa und einer der am schnellsten wachsenden Marken in der Welt – weiß, dass die Ernährung eines jeden Athleten so einzigartig wie sein Trainingsprogramm sein sollte, eine Nachricht, die Panda begeistert hat und nun mit dem Rest der Welt teilen möchte.

Wie hat er es nun geschafft, richtig muskulös zu werden? Es waren diese sechs Prinzipien, an die sich Simeon immer gehalten hat.

1 Wähle deinen Plan und weiche nicht davon ab

Erfahrene Athleten sprechen immer darüber, dass es Geduld und Ausdauer braucht, um Muskeln aufzubauen. Doch mehr als oft haben Anfänger diese nicht. Sie beginnen und sind zu unbeständig und einfach zu ungeduldig.

Sie werden ein Trainingsprogramm beginnen, aber ihr Geist verblasst schneller als ein Video auf Snapchat. Entweder werden sie dann einen Haufen neuer Übungen in den ,,Plan’’ einbauen oder sind von den ausbleibenden Ergebnissen enttäuscht und hören mit dem Gewichtheben auf.

Die Mindestzeit, um ein Programm Zeit zur Entfaltung zu geben? Zwei bis drei Monate mindestens, die dein Körper zur Anpassung braucht. Das mag sich wie eine Ewigkeit anhören, aber diejenigen von uns, auf der anderen Seite wissen, dass Sie dies nur eine kurze Zeitspanne ist auf dem Weg zum Traumkörper.

Die Ergebnisse, die du zunächst verdienst, ist eine Erhöhung der intra- und intermuskulären Koordination, gefolgt von muskulären Adaptionen, was die Grundlage für alles wird, was später noch kommt.

2 Trainiere wie ein Bodybuilder von Tag 1

Wenn es um die Ausbildung von Trainingsplänen für Anfänger geht, sollte man sich zwischen Bodybuilding Trainingeinem Ganzkörperplan und einem Oberkörper- / Unterkörpertraining entscheiden.
Trainiere deine Muskelgruppen pro Woche zwei Mal.

Wie viele unerfahrene und größtenteils auch unwissende Trainierenden, trainierte Simeon Panda zunächst jeden Muskel einmal die Woche und teilte seine Trainingstage auch auf einzelne Muskeln auf, anstatt beispielsweise eine ganze Muskelkette auf einen Tag zu legen.

Es hängt aber von deinem individuellen Zeitplan ab, wie du dein Training aufteilst. Hast du genug Zeit? Dann wären fünf Trainingstage gut. Hast du weniger Zeit? Dann traniere dreimal die Woche.

Wichtiger als die Art, wie man sein Training aufteilt ist jedoch, eine Routine einzuhalten. Simeon geht daher immer um 17 Uhr Nachmittags zum Training. Die Macht der Gewohnheit macht dich zu dem, was du bist.

Bestimme daher selbst, wann es für dich am besten passt, zum Training zu gehen.

3 Verwende alle dir zu Verfügung stehenden Mittel

Einige Experten behaupten, dass es für einen Anfänger in Bezug auf den Muskelaufbau am besten sei, von Anfang an nur mit freien Gewichten zu trainieren, da sie nicht nur die Zielmuskeln damit trainieren würden sondern auch noch wichtige Hilfsmuskeln. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Menschen, die sagen, dass Maschinen eine gewisse Sicherheit beim Training bieten und daher für eine linear ansteigende Lernkurve sorgen.

Beide Seiten haben gültige Punkte. Die eigentliche Frage ist: Warum sollten wir uns einer Partei anschließen? Beide Trainingsgeräte, Maschinen und Hanteln, haben ihren Platz im Training, bieten sowohl Vorteile als auch Nachteile. Scheue dich nicht vor harten Übungen, wie Kniebeugen und Kreuzheben. Diese Übungen solltest du von Anfang an in dein Training implementieren.

Eine Kombination aus freien Gewichten und Maschinen, die fast alle guten Hypertrophie orientierten Programme befürworten, hilft dir, Muskeln zu ernten.

4 Ignoriere Intensitätstechniken

Simeon Panda ist fest davon überzeugt, dass Intensitätstechniken in den ersten drei bis sechs Monaten nicht von Nöten sind, um weiterhin Muskeln aufzubauen. Der Grund hierfür liegt in der zu langen Erholungsphase, die ein Anfänger braucht, um sich von den intensiven Strapazen im Training, hervorgerufen durch bestimmte Intensitätstechniken, zu erholen.
Du kannst eine ähnliche Menge an Zeit im Training verbringen, um weitere Muskulatur aufzubauen, aber du benötigst keine Dropsätze oder Supersätze.

5 Essen

Essen

Diejenigen, die keine Gewinne auf einem Bodybuilding Wettkampf einfahren, geben zunchst ihrem Training die Schuld. Dann klappen sie den Laptop auf und begeben sich bei Google auf die Suche nach den besten Übungen für Muskel XY.

Doch der eigentliche Grund für ihr Versagen liegt nicht in ihrem Training selbst, es liegt viel mehr in ihrer Ernährung, denn die Diät ist wichtiger als alles andere. Du kannst noch so viel Muskulatur haben, wenn du nicht trocken genug bist, wirst du nirgendwo einen Wettkampf erfolgreich bestreiten können.

Für schnelle und messbare Erfolge im Muskelaufbau musst du Essen, undzwar gezielt essen. Das bedeutet, dass du von nun an deine Kalorien zählst und dir auch aufschreibst, welche Mahlzeiten du bereits zu dir genommen hast. So kannst du gezielte Veränderungen vornehmen, welche unter Umständen einen großen Einfluss auf dein Training und somit auch auf das Erreichen deiner Ziele haben können.

Erst wenn du weißt, was du isst, kannst du auch damit beginnen, große Änderungen an deiner Ernährung vorzunehmen. Und genau wie das Training, solltest du deine Ernährungsweise über einen längeren Zeitraum einhalten, um dessen Effektivität beurteilen zu können.

Panda ist ein großer Anhänger des Aufbaus eines Ernährungskonzeptes rund um einige harmlose Grundnahrungsmittel. Zum Beispiel, isst er viel Fisch wie Lachs, Thunfisch, Makrele, die alle bieten reichlich Protein. Nicht, dass er gegen Huhn oder Steak ist. „Fisch ist nur leichter herzustellen“, erklärt er.

6 Messe dich mit anderen

Manche Menschen können einfach mit der Ausbildung der Gesundheit, Aussehen und Funktionalität erfüllt werden. Für andere ist der Wettbewerb die einzige Motivation, die funktioniert. Wenn das auf dich zutrifft, mach es richtig.

Nach sechs Monaten bis zu einem Jahr, kannst du versuchen, den nächsten Schriff hin in Richtung Wettkampfbühne wagen. Werde ein Student des Wettbewerbs und siehe den ganzen Prozess als eine Art Weiterbildung an.

Du kannst noch so gut aussehen, wenn du nicht posen kannst, wirst du gleich 20 Kg leichter aussehen als du wirklich bist.

Ebenso entscheidend, sagt er, ist die Suche nach anderen, die vorhaben, einen Wettbewerb zu bestreiten. Frage erfahrene Leute nach deinen Stärken und Schwächen und versuche, diese weiter auszubauen.

Viele gehen auf die Bühne, um ihr Ego zu befriedigen. Aber wenn du mit der richtigen Einstellung nach oben gehst, wirst du feststellen, dass es nicht so etwas wie Gewinnen oder Verlieren gibt. Es gibt nur etwas zu lernen, und das geht nie zu Ende.

Bodybuilder auf der Bühne

Noch mehr nützliches Wissen gibt es hier:

Muskelaufbau Tipps

Intensitätstechniken für mehr Muskelaufbau