Baue Monster Beine mit diesem Training auf

Dein nächstes Beintraining wartet auf dich. Wenn du die Herausforderung annimmst, dann ist dieses Training, bestehend aus 6 Übungen für Hüfte und Beine, das beste für dich, um mehr Beinmuskulatur aufzubauen.

Beintraining

Aber zuallererst: Du kannst das beste Training der Welt machen, aber es wird dir nichts bringen, wenn du nicht 100% gibst und du nicht bei der Sache bist. Insbesondere beim Beintraining gilt, dass Wille und Einsatz mit Erfolg Hand in Hand geht. Um größere Beine, Hamstrings und Pomuskeln aufzubauen, erfordert es ein enormes Durchhaltevermögen.

 

Und dann musst du natürlich ein gut strukturiertes Training durchziehen. Klar, du kannst deine Beinmuskulatur mit endlos langen Sätzen zum Schmerzen bringen, aber das alleine wird dich nicht zu noch mehr Muskeln bringen. Das Brennen ist Teil des Plans, allerdings nicht alles davon.

 

Der Gedanke hier ist nichts Weltbewegendes. Es dreht sich alles um fundamentale, erprobte Übungen und Wiederholungsbereiche. Es ist effektiv, aber nur um sicher zu gehen, nichts für Anfänger.

Viele dieser Übungen sind technisch sehr anspruchsvoll und werden daher nur kaum bis gar nicht gemacht – vor allem Kniebeugen und Frontkniebeugen. Also nimm dir vorher ein bisschen Zeit und studiere die Technik genau ein.

 

Starte mit einer Kniebeuge

Kniebeugen sind der offensichtliche Beginn, um mit dem Beintraining zu beginnen. Wieso? Zähle mit: Die Kniebeuge ist die härteste Beinübung, du kannst das meiste Gewicht bewegen, sie aktiviert alle Muskeln des Unterkörpers und sie fördert die Produktion von Wachstumshormonen besser als jede andere Übung.

Kniebeugen sind eine zusammengesetzte Übung, die eine Hüft- und Kniestreckung kombiniert. Neben der klassischen gibt es natürlich auch noch eine ganze Nummer anderer Variationen, die alle ihre Vorteile haben.

Keine Beine trainiert

Klar, du kannst dein Training auch mit einer Frontkniebeuge oder einbeinigen Kniebeuge starten. Aber für dieses Muskelaufbau Training werden wir mit der guten alten Langhantel Kniebeuge starten.

Die allgemeine Empfehlung besagt, mindestens bis parallel zu beugen aber seien wir ehrlich: Die Tiefe ist individuell und abhängig von der jeweiligen Körperkonstitution zu betrachten. Egal wie tief du gehst, es ist wichtig, dass die Wirbelsäule immer gerade bleibt und nicht einrundet.

Sollte dein Rücken einrunden, so hilft nur eine Verbesserung der Mobilität der Hüfteund Waden. Solange die Technik gut ist, ist eine tiefere Kniebeuge gleichzeitig auch eine bessere

 

Trainiere wie ein Monster

Führe mehrere Aufwärmsätze durch bei denen du stetig das Gewicht bis zum Arbeitsgewicht erhöhst. Mache nur ein paar Wiederholungen, um nicht zu viel Kraft zu verlieren, denn diese benötigst du für deine schweren Sätze. Viele Trainingsprogramme arbeiten mit 8-12 Wiederholungen für den Muskelaufbau. Was aber oft vergessen wird ist, dass du zu Beginn deines Trainings noch frisch bist und daher auch ruhig schwerer trainieren kannst.

 

Führe eine andere Variante der Kniebeuge aus

Nein, es ist noch nicht an der Zeit, an Maschinen zu  trainieren. In diesem Training kommst du einer Maschine erst am Ende zu nahe.

Wir sind immer noch auf der Suche nach einer Knie- und Hüftstreckung und die beste Wahl ist vermutlich eine, die deine Schwächen in Anspruch nimmt. Viele Gewichtheber hängen in der Oberschenkelentwicklung etwas hinterher, daher ist die Frontkniebeuge dein bester Freund.
Die einfache Abänderung der Position der Hantel ändert die Art, wie das Gewicht von der Muskulatur des Unterkörpers bewegt wird. Jetzt wird viel mehr Oberschenkel beansprucht als Gluteus und Hamstrings, was bedeutet, dass du weniger Gewicht bewegen kannst. Die Übung erfordert außerdem eine außerordentliche Stabilität im Rumpfbereich, wodurch du automatisch